WIENSTATION
Aspekte zur Entwicklung der wienstation
Die wienstation, Arbeits- und Aktionsraum der Künstlergruppe trans wien, ist ein „öffentlicher Raum“.
Die wienstation soll innerhalb und außerhalb des EU-Projektes „Gürtel plus“ als interdisziplinäres Veranstaltungszentrum und als Kontakt und Vernetzungsstelle fungieren. Einerseits mit dem Ziel der sozialen Vernetzung der bestehenden Betreiber und anderseits sollen Kunst/Kommunikationsprojekte durchgeführt werden.
Die Zielsetzung besteht in der Einrichtung einer Ideen und Strukturentwicklungsstation, einer Mischung aus Werkstätte und Schauraum, in der die Bedingungen von Produktion und Rezeption so nah wie möglich beieinander liegen.
Dies bedingt den Verzicht auf einen konventionellen „Kunstraum“.
Eckdaten
Projektname: wienstation
Kategorie: Kulturbau
Standort: Lerchenfeldergürtel, Bogen 28, A-1080 Wien
BauherrIn: trans wien
ArchitektIn: silberpfeil-architekten
Projektleitung: DI Peter Rogl
Statik: werkraum_wien
Ausführende Firmen:
Stahlarbeiten: Zsolt Zsalai und Gilo Moroder
Planungsdaten:
Planung: 02/1999-08/1999
Bau: 01/2000-05/2000
Projektdaten:
Nutzfläche: 66m2
Baukosten: euro 62.000.-
Publikationen zum Projekt: Architektur Aktuell 01/2001
FotografIn: Marianne Greber, Konrad Rainer




