STP
Präsenz und Signalwirkung im indifferenten städtebaulichen Umfeld.
Repräsentation durch prägnante und unverwechselbare Formgebung.
Hoher Wiedererkennungswert und Symbolkraft durch die Wirkung als land-mark.
Erschließungszonen mit hohem Kommunikationswert, vertikalen und horizontalen räumlichen Verbindungen, sowie Sichtbeziehungen zu den Außenräumen.
Gute Orientierungsmöglichkeit und klare interne Organisation.
Hochwertige Innenräume und atmosphärische Zonen die das qualitative Manko der bestehenden Umgebung kompensieren.
Aufwertung der bestehenden Außenräume im direkten Umfeld
Eine wirtschaftliche Konstruktion.
Eine optimale Energiebilanz durch die entwickelte bauliche Struktur.
Flexibilität in der Organisation innerhalb des entwickelten Leitkonzepts.
Die Wirtschaftskammer Niederösterreich soll in einem Stadtteil St. Pöltens errichtet werden, der durch eine gemischte Nutzung als Gewerbegebiet, entlang einer Stadtaus- bzw. -einfahrt und von identitätslosen Wohnbauten, geprägt ist. Es gibt kein einheitliches, gewachsenes Erscheinungsbild. Das macht weitgehend frei in der Ausgestaltung der neuen Zentrale. Das zukünftige Gebäude prägt als markante Vorgabe erst den städtebaulichen Zusammenhang. Die Kompatibilität zur bestehenden Bebauung wird nicht durch Bezüge sondern durch Autonomie im Erscheinungsbild erreicht. Der Entwurf definiert den noch nicht vorhandenen Kontext.
Eckdaten
Projektgegenstand: Wettbewerb Bürogebäude
Leistungszeitraum: 2002
Erbrachte Leistung: Wettbewerb
Auftraggeber: Wirtschaftskammer NÖ
Nettoherstellungskosten: n.g.




